
Sie nennen sie großspurig die „Dakar“.
Richtig ist: außerhalb des Dorfes werden die Feldwege, gerade jetzt in der Regenzeit, reichlich ungemütlich. Wir schleichen da mit 4×4 und 30 Sachen entlang, die brettern da mit 120 und mehr durch Matsch und Schlaglöcher.
Hier Start und Ziel am Zentralplatz in Samaipata.
Viele sind ja gegen solche Rennen, und die Tierwelt ist sicher auch nicht begeistert.
Aber es hat halt schon was, und für die Hotellerie und Gastronomie im Dorf ist es eh ein Segen