Die „Braut“ blüht schön wie jedes Jahr
Alle lieben Tacomita
Wenn Analphabeten Tätowierer werden
Al wird heute 86
Es will dieses Jahr einfach nicht aufhören
Andrea nun ganz oben
Andrea war eine der Allerersten, die damals aus dem Kinderheim Ciudadela in unsere CASA kamen. Hier hatten wir am Samstag, den 5.1.2013 beschlossen, zu Fuß statt mit der Seilbahn zur Christus-Statue in Cochabamba aufzusteigen.
Das kostete uns viel Schweiß und Muskelkater.
Aber wir sprechen heute noch davon. Andrea war noch 17, im Februar darauf wurde sie volljährig. Man hatte sie schon zu uns rausgelassen, damit sie sich mit unserer Hilfe zum Studium in die Universität einschreiben konnte, mit mir als Tutor, denn sie ist Waise und brauchte dann so jemanden. Andrea ist bis heute eine der Pfiffigsten, die wir je bei uns hatten – wenn nicht DIE Pfiffigste
Das ist eines der schönsten aktuellen Fotos, die von Andrea gemacht wurden. Sie ist heute verheiratet, Mutter und arbeitet aufgrund ihres glänzenden Studienabschlusses auch für die Regierung
Hier etwas alltäglicher gekleidet, mit ihrem Sohn.
Sehr gut gemacht, Lüttje (sie 1,47 m „groß“).
Für junge Menschen wie Dich sind wir hier, und machen auch deswegen weiter
Wieder Rallye-Zeit

Sie nennen sie großspurig die „Dakar“.
Richtig ist: außerhalb des Dorfes werden die Feldwege, gerade jetzt in der Regenzeit, reichlich ungemütlich. Wir schleichen da mit 4×4 und 30 Sachen entlang, die brettern da mit 120 und mehr durch Matsch und Schlaglöcher.
Hier Start und Ziel am Zentralplatz in Samaipata.
Viele sind ja gegen solche Rennen, und die Tierwelt ist sicher auch nicht begeistert.
Aber es hat halt schon was, und für die Hotellerie und Gastronomie im Dorf ist es eh ein Segen









