
Sie nennen sie großspurig die „Dakar“.
Richtig ist: außerhalb des Dorfes werden die Feldwege, gerade jetzt in der Regenzeit, reichlich ungemütlich. Wir schleichen da mit 4×4 und 30 Sachen entlang, die brettern da mit 120 und mehr durch Matsch und Schlaglöcher.
Hier Start und Ziel am Zentralplatz in Samaipata.
Viele sind ja gegen solche Rennen, und die Tierwelt ist sicher auch nicht begeistert.
Aber es hat halt schon was, und für die Hotellerie und Gastronomie im Dorf ist es eh ein Segen
Alles meine Kinder
Es geht wieder los
Neu im Recyclinggeschäft
In Deutschland stehen an jedem Supermarkt Glascontainer, und riesige Werke mit gigantischen Schmelzöfen (zB in Nienburg / Weser) liefern Unmengen für neue Glasprodukte.
Das gibt es so in Bolivien nicht.
Wenige Flaschen werden auf dem Bau endverwendet, der Rest landet auf den Müllhalden. Was allein die Restaurants in unserem kleinen Samaipata an Glasmüll produzieren, ist erschreckend.
Elvira hat sich nun eine Glasschneidemaschine gekauft (das dreieckige Ding auf dem Tisch) und fertigt nun Gefäße aller Art mit Abziehbild oder Gravur, natürlich auch auf Wunsch und Bestellung.
Wenigstens ein kleiner Beitrag gegen die Müllberge
DARTS!
Auch unsere bolivianischen Freunde lernen das britische Pfeilwurfspiel immer mehr zu schätzen. Das Männerteam, hier Mario und ich, hat eine sagenhafte Silbermedaille erstritten. Das Frauenteam ist nur zur Hälfte abgebildet, Elvira hat fotografiert.
Die haben allerdings Gold geholt.
Grummel
So kann man schon mal strahlen, wenn man das erste Mal im Leben DARTS spielt und gleich mal mit einem Doppelbull das Spiel entscheidet










