Ökomarkt springt zaghaft an

Durchaus auch ein Einfluß der Zuwanderer. Nicht immer alles billig-billig, sondern Bio-Qualität aus der Region, ohne weite Transportwege, was natürlich etwas mehr kosten muß. Wir kaufen da gern, und mittlerweile sind es schon zwei Stände. Zudem bieten zwei Metzger Fleisch (und Eier) von freilaufenden Tieren an. Das ist Rind und Huhn, Schweine lässt man hier nicht durch das Dorf streifen.
Schweinefleisch ist aber in Bolivien traditionell sowieso wenig nachgefragt

Flying service

Heute, Samstag, hier in Samaipata am Neuen Markt. Elvira und Ely verkaufen Selbstgekochtes und ein selbsthergestelltes klassisches Getränk. Der fahrbare Koch- und Grillwagen gehört uns mittlerweile. Links im Kinderwagen Miguel, der immer dabeisein möchte

Drecksäcke

Hier der Anblick einer kleinen Raststelle an der R7 nach Santa Cruz.
Leider sehen sie alle so aus

Köchin Elvira

Für die Verköstigung auf einer Veranstaltung ihres Agrar-Studiums hat sie sich mal in in meine Kochuniform geworfen.
Alles ziemlich bunt, aber Südamerika ist ohnehin nicht so grau-blau-gedeckt wie das humorlose „Management“ in der alten Heimat

Zugpferd

Rottweiler Apollo ist im Grunde ein Riesenbaby.
Er zieht aber mit seinen knapp 60 kg Baby Miguel locker in seinem Wägelchen die Hänge hoch, und das entlastet wieder die Wirbelsäule von Mutter Elizabeth.
Bella (rechts) ist ja nun auch schon bald 12 Jahre alt und kann solche Arbeiten getrost dem jungen Soldaten überlassen. Der will ja auch noch mal Offizier werden