T-Träger werden aufgelegt, dazwischen füllt Form-Styropor. Darüber kommt noch einmal Eisenwerk, die Elektro-Leitungen und dann wird gegossen. Das Gießen MUSS in einem Stück erfolgen, von Sonnenaufgang bis zur Not Mitternacht bei Flutlicht. Absetzen geht nicht. Bei knapp 85 qm Gießfläche nicht ganz unsportlich, muß ja alles immer hochgetragen werden
Nachtrag Augustmonde
Sonntags Richtung Nationalpark
Samaipata, grob vom Norden aus, im Tale. Gut sichtbar oben rechts bräunlich die Weinberge. Der kräftiger gefärbte Kamm im Süden ist unsere andere Sonntagszone, oder Sportzone, Fahrschulzone, Bella-Trainingscenter. Interessant ist, dass die Fernstraße 7 (Ruta 7), die das Städtchen in Ost-West-Richtung teilt und die übrigens schon ein Inka-Pfad war, auch eine Vegetationsgrenze bildet. Man findet Richtung Norden (also Richtung Nationalpark Amboró) andere Blüten. Siehe hier:
Und dann kommt man zum FANGORN. Ja, natürlich ist der in Bolivien:
Hatten unser Elbenfeuer Muyurinal von Findelborn dem Älteren leider nicht dabei. Gehen daher nächstes Mal da rein
Rosa nächste Kandidatin?
Rosa – hier mit ihrem kleinen Sohn Zian bei uns in der Loggia zum Hof – hat ein furchtbares Schicksal gehabt.
Das gehört nicht hier in einen öffentlichen BLOG, aber stellen Sie sich das Schlimmste vor, was einem minderjährigen Mädchen passieren kann, und Sie können nicht so weit daneben liegen.
Im Moment kämpft sie gegen die Behörden. Denn diese Tranfunzeln hier sind schnell darin, kleinteiligen Ärger zu machen, um deren nutzlose wie ineffektive Existenz ebenso bemüht wie erfolglos rechtfertigen zu wollen. Als sie Hilfe brauchte, war wie immer keiner von denen da.
Na ja, wir können ja vielleicht eine Hand reichen
Baustand 22.8.23
Erledigungsfahrt nach Santa Cruz
Die Eisenbiegerei…
Und weiter geht´s
Neue Verrohrung
Wenn eh schon alles umgepflügt wird, können auch gleich neue Gas- und Wasserleitungen gelegt werden. Wir stellen die Duschen in allen drei Bädern von diesen Durchlauf-Elektroduschen auf Gasboiler um. Wieso Gas, das ist doch jetzt so teuer? Bolivien hat riesige Vorkommen, die dem Staat gehören. Und dem geht Versorgung vor Profit. Wir zahlen hier künftig im Monat 16 Bolivianos Gasrechnung für das ganze Grundstück. Das sind so etwa 2 € (ZWEI EURO)
Der Boiler ist ein deutscher Freund, ein BOSCH – Junkers. Da hüpft man nicht wie bei chinesischen Geräten zwischen Eiswürfel und Verbrennen unter der Dusche herum









