Unser neues Haus 2 – wir sind drin und warten auf den Container
Zusammen essen, leben, lernen, lachen, diskutieren ….
Zusammen kochen, lernen, schwatzen, Gerichte anderer Länder probieren…
Unsere Musik. Ohne geht gar nichts.
Arbeitsbereich. Ohne das geht eben auch nichts.
Suite vom Chef des Hauses mit eigenem Bad – völlig separiert von den Mädchen!
Jede/r verlässt seine Privatzone stets gut gekleidet.
Würde. Freiheit. Souveränität. Auch für mich.
Unangestastet.
Umzug auf bolivianisch – sehr entspannt, und das geht! Eine gute Maschine schafft was weg- ob da nun TÜV drauf klebt oder gar ein Verfallsdatum überschritten ist… Das ist Geistessklaverei von Interessengruppen, aber nie die Wahrheit. Was geht, geht.
Geräumig, hell, schön: so leben die Mädchen in ihren Zimmern, gut gepflegt, wie immer
Teil der Ausbildung – der Film der Woche

Nicht immer nur Telenovelas und andere Schmonzetten und Seifenopern (hier sehr weit verbreitet im Fernsehen) – einmal die Woche sehen wir zusammen den „Film der Woche“. Die jungen Damen bereiten das liebevoll mit Popcorn und kalter Cola vor. Wir haben hier schon „Hitler“, „Luther“, „Puma Punku“, „Schindlers Liste“ und „Aguirre“ gesehen. Tipp der Mädchen aber bislang: „Tambien la lluvia“ und tatsächlich: „Max Schmeling“, Darsteller: Dr. Henry Maske.

Und auch im neuen Haus verzichten wir nicht auf den „Film der Woche“. Am 17.8. haben wir alle zusammen über dem rührenden Hundefilm „Hachi“ geschluchzt. Beschluss: wir adoptieren einen Hund aus dem Tierheim, der auch gleich die Mädchen und unser schönes neues Haus beschützt.













