Projektleben geht ja neben allen Sonderbausachen (siehe unten) weiter.
Wir kochen gemeinsam in unserer schönen Küche
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Extreme Wasserknappheit und Dürre, auch mit neuen Waldbränden
Aus dem Wasserhahn kommt seit Wochen bestenfalls ein Röcheln, manchmal nicht einmal das. Wir fahren mit allem, was Wasser fassen kann (und was man voll noch sinnvoll bewegen kann), zum letzten wasserführenden Fluß runter
Und dann in die große Tonne, mit kleinen Nebenspeichern. Das ist derzeit unser gesamtes Wasser auf dem Hof, für ALLES! Duschen oder mal nur für ein Pipi in der Toilette spülen ist längst verboten
Also mußte wieder der kleine Freund her. Bevor das hier der Kinderspielplatz wird, kommen da Tanks für 10.000 Liter Wasser drunter, gespeist durch Regen, wenn er fällt, und Gemeindewasser, wenn es anliegt. Zweigleisig ist wichtig.
Ins System wird das dann durch eine automatische Pumpe gebracht, die anspringt, wenn man einen Wasserhahn beherzt aufdreht. 4/5 des Wassers werden übrigens immer kostenloses, gutes Regenwasser sein. Das kann man im Klimawandel nicht mehr einfach so abfließen lassen. Die Befüllung regelt eine pfiffige Schwimmertechnik
Da kommen sie hinein. Wir sind hart dran, Wasser hat jetzt erste Priorität
Juniorchefin 24!
Was eine Pizza wert ist, die auch mal zwei Gramm schwerer sein kann. Rechts Noemi und Rocio, leider länger nicht gesehen, aber jetzt endlich wieder am Tisch
Elvira hat sich nicht alles, aber doch etwas von mir abgeschaut. Reisen und Erkunden. Nicht Luxus und 5 Sterne, sondern raus in die Natur und Staunen. Das macht sie gerade mit zwei Freundinnen, und ich staune aus der Ferne gerne mit
Hier zeigt uns Elvira die Rückseite unseres 50-Boliviano-Scheines. Da ist der „bolivianische Fudschijama“, der Sajama drauf. Eine magische Gegend mit irrer Natur und heißen Quellen. Im Hintergrund ist er, sie marschiert da jetzt hin
Hier kochen Bolivianer traditionell Eier und Kartoffeln. Das Wasser kommt kochend aus der Erde, was uns die Tektonik da unten eindrucksvoll belegt. Das gewaltige Andengebirge wird immer noch nach oben geschoben, die Platten geben da keine Ruhe. Gut, da rumpelt es mal, und es kommt Heißes aus der Erde, in jeder Form
Hinreißende Hilfeleistungen hier um die Ecke
Als Juror im Kindergarten
Im Kindergarten von Sonia (da sind, zur Erinnerung, als Teilnehmer auch Lara und Mia, letztes Jahr war auch Miqueas noch da) mußten 5 Könige und Königinen gesucht werden, das macht man hier irgendwie gerne, Spiele ohne Verlierer gibt´s hier nicht so.
Na gut, dann wenigstens in Robe, wenn die Kinder sich schon so anstrengen (müssen)
Muss ja weitergehen
Die Fliesenleger sind gekommen und kommen gut voran
Unter den Kinderspielplatz kommen noch Tanks für 10.000 Liter Wasser. Man lernt aus Dürreerfahrungen
Frühlingsanfang, auf dem Schattenthermometer 29 Grad, im Hof 37 Grad. Eine kühle Vanillesuppe mit Erdbeeren und Baguette mit Aioli (alles hausgemacht) ist da besser als eine Schweinshaxe oder so
Neulich Tropenregen – so willkommen
Kommen allerdings: 180 qm Fliesen
Kommen nicht: Yvon und Mathias
Komische Überschrift, sagen Sie?
War eine (gute) Idee unserer Koordinadorin: ich solle doch auch mal von denen erzählen, mit denen wir so oft sprechen, die aber NICHT zu uns kommen. Sei es, weil sie sich nicht so integrieren wollen, sei es, weil sie die Hausregeln nicht so mögen, sei es, weil wir nicht so von ihrem Aufstiegswillen überzeugt sind.
Ist ja kein Feriencamp hier
Kostüme der Kinder werden schweißtreibender
Denn jetzt werden die Tage wieder heißer. Was im April/ Mai noch hochangenehm war, drückt jetzt ganz schön
So fühlt sich Lara schon deutlich wohler. Hier an unserem Garagentor zum Abmarsch in eine Nachmittagssportveranstaltung bereit
Mia mümmelt mit.
Sie ist unter Sonias Obhut im Kindergarten, beendet ihr Kindergartenjahr auf jeden Fall noch hier. Das geht ja auch nur noch bis Ende November






