Wenn das Hochziehen der Mauern erstmal beginnt, kommen die Erfolgserlebnisse schneller. Die Struktur des Erdgeschosses ist schon gut erkennbar. Nächste Woche wird die Zwischendecke gegossen, dann kommt noch ein gleichgestalteter 2. Stock drauf. Das werden 10 Räume. Reicht für alles, was wir künftig vorhaben
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Spagate
Jetzt hat es die Mutter erwischt
Wieder auf dem Damm – und zuweilen auf den Nerven
Sonnenwendfeier 21.6. (Andines Neujahrsfest)
Oben im Weltkulturerbe „El Fuerte“, dem größten menschlich bearbeiteten Felsen der Welt. Endlich werden die Tage wieder länger (Südhalbkugel!). Elvira und ihre Freundinnen waren auch oben. Frostige Nacht, aber das macht den jungen Leuten nicht viel aus. Zelt aufgebaut, Luftmatratze und gut. Der Sonnenaufgang entschädigt für alles
Zehntausend Ziegel
10 Jahre in Bolivien
Es wird ein Fundament!
Schade, daß die ganze Arbeit von über drei Monaten später einfach unter dem Fußboden verschwindet und niemand mehr das sehen kann.
Aber gut, dafür kommt das Haus auch nicht den Hang herunter und bleibt auch bei kleineren Erdbeben in Form.
Das werden neun Zimmer und ein Stauraum. Damit müßten wir in Zukunft alles wuppen können.
Im Moment geht fast alles Geld in den Bau, Bauherren (-damen? *innen?) kennen das. Unsere derzeit acht Schützlinge werden trotzdem auf Spur gehalten. Nur darum geht es ja schließlich, der neue Wohnraum soll ja auch nicht den Nachbarn beeindrucken (der übrigens eh der Bauleiter ist), sondern neue Zuflucht für die bieten, die es dringend brauchen
Schwer erkältet
Wieso erkältet. Ist doch Juni, und alle Oberforsträte schlagen schon wieder Alarm, daß die Harzfichte nur noch Staub über die Wurzeln einsaugt.
Denkfehler!
Hier ist die Südhalbkugel, tiefster Winter, wir haben gerade die kältesten Nächte des Jahres bis zum Gefrierpunkt.
Und gar keine Heizungen (Herr Habeck!)
Unterstützerteam des Monats
Das ist ein Großteil der Kollegen/-innen der Rechtsanwalts- und Steuerberaterkanzlei HAAS und Kollegen GmbH in Eschborn bei Frankfurt am Main (www.haas-eschborn.de). Seit vielen Jahren in kleinen, aber zuweilen auch in großen Dingen sehr hilfreich für unser Projekt. Dafür war jetzt doch endlich einmal mehr als (nur) ein Dankesmail fällig. Zur wöchentlichen Lagebesprechung gab es mal ein leckeres Frühstück dazu. Selbstverständlich NICHT aus Spendengeldern!
Gründer und Seniorchef Frank P. Haas. Übrigens auch seit vielen Jahren einer meiner besten Freunde







