Und hier die Geschenke meiner Töchter. Einfach süß. Dazu haben wir eine Eisbombe geschlabbert.
Archiv des Autors: jefe
Bio-Unterricht anschaulich
Besser als jedes Biologie-Schulbuch:
Raus in die Natur und Erfahrungen machen.
An den Hängen der Anden ist Pfützenbildung rar – dort, wo sich in der Fläche nach Starkregen bleibende Lachen bilden, sind die Froschmamas und laichen, was das Zeug hält. Langsam versickert das Wasser… manche Restgewässer scheinen vor Kaulquappen zu „kochen“…
Ein Griff von Kinderhänden und die Hand ist voll. Obwohl Kaulquappen ja eigentlich wieselflink und glitschig sind… aber bei der Masse…
… in größeres Wasser gerettet. In aller Welt haben Kinder ein großes Herz für Tiere.
Kurios: Karneval geht nach Aschermittwoch weiter
Sonntag NACH Aschermittwoch: offizieller Umzug in Colomi. Die Straßen platschnass – nicht vom Regen, es schien die Sonne. Naß von diesem Wasserbombengewerfe halt…
Erst waren wir ahnungslos .. dann nass, insbesondere unsere hübsche Noemi, die die Burschen anzieht (die Größte rechts neben mir im Bild)…
… wozu hat man Kalter-Kriegs-Erfahrung… Aufrüsten! Sowohl in der Abwehr, als auch in der Bewaffnung. Ganz rechts Noemi schöpft besonders neue, gute Laune…
Bettenspende die Sechste
Jetzt kommen auch unsere Kleinsten zum Zuge. Hier der kleine Rimer in seinem nagelneuen transportablen und höhenverstellbaren Kinderbett. Wir erinnern uns: bis November schliefen sowohl seine Schwester Rosemary (rechts) als auch er im Bett der Mutter Augustina. Die beiden danken der lieben Familie Leucht aus Werder für ihre neue Schlaffreiheit. Und Mama Augustina schließt sich an, sagte sie später und schenkte uns noch zwei Kilo dieser wunderbaren Hochlandkartoffeln aus eigenem Anbau. Kann ich Ihnen leider nicht sinnvoll (teuer!) per Post schicken, Frau Leucht. Aber keine Sorge, bei uns werden die Kartoffeln (nur etwa Pflaumengröße und tatsächlich lila Einfärbungen) nicht schlecht, sie sind neben Reis Nahrungsmittel Nummer 1 – und übrigens keine „Dickmacher“, sie werden mit Schale gegessen und sind ein sehr wertvolles, mineral- und vitaminreiches Lebensmittel… 🙂
Die Kinderbetten sind etwa zwei Jahre bei demselben Kind. Dann werden sie an die nächste Familie mit Baby weitergegeben. Ich habe noch ein bißchen Reserve übrig. Wachsen z.B. Leslie und Rimer aus den Bettchen heraus, bringen wir ein normales Holzbett für sie hoch. So wie unten für Yasmin. Müssen ja nicht gleich das ganze Geld nach der Gießkannenmethode ausgeben, wenn eine vernünftige Zukunftsplanung die deutlich bessere Alternative ist.
Hier, lieber Oliver, das Beispiel dafür. Unsere Yasmin mussten wir so langsam in ihr Babybett falten. Jetzt nicht mehr. Im Hintergrund ihr nagelneues Holzbett (sie sitzt drauf, Leslie steht drauf). Das kann sie bis zur Rente nutzen. Ihre kleine Schwester Leslie verlässt heute das Bett der Mutter Nancy (rechts) und schläft in Yasmins Babybett (vorne). Alle danken begeistert für die neue Schlafqualität
Aschermittwoch durch – nu is gut
Karneval im Hochlandregen
Aus unserer Spezialitätenkarte
Bettenspende 5 / Baufortschritt Candelaria
Nun kommt auch endlich die großzügige Spende von PartSch Henning und Stansky (RA / StB) zum Tragen. Alicia (rechts) hatte zwar ein selbstgebautes Bett – aber darin nie eine Matratze. Sie schlief auf dem Lattenrost, eine Wolldecke untergelegt. Die passende Matratze musste wegen der kleinen Einbaumaße ihres Bettes sonderangefertigt werden. Ist jetzt geschehen. Sie dankt auch „Familia“ Henning, weil „Partnerschaft“ nun wahrlich kein Wort für eine bolivianische Kinderzunge ist ;-).
Es helfen: Rocio und die kleine Yasmin mit ihrem neuen Schirm. Oliver, es geht noch weiter. Yasmin ist aus ihrem Babybett rausgewachsen und bekommt noch ein richtiges aus Holz, wie die Großen. Und der kleine Rimer bekommt sein erstes Babybett, außerdem Yasmins kleine Schwester Leslie. Demnächst an dieser Stelle.
Wer sagt eigentlich, dass Kinder immer alles verbusseln? Von unseren Weihnachtsgeschenken ist noch JEDES Detail da, bis hin zur Haarbürste für die Barbiepuppen…
Baufortschritt Sozialhaus: Dach und Innenausbau
Und auch im Dorf tut sich was: der schnöde Betonvorplatz der Schule ist jetzt hübscher geworden…
Sie kennen keine Pause :-)
„Na, Mathias? Nun haben wir drei flotte Monate hinter uns gebracht. Bau unseres Sozialhauses, Musik, Englisch, Weihnachten, Abifeiern, Geburtstage, Bettenspendeprogramm, Stiefel und Schuhe, Regenschirmchen – und nu? Ist doch bald Karneval, oder?“
Die kann man nur liebhaben…
So sehen unsere Venedig-Masken „ohne“ aus… Lachen ohne Ende…













